Stadtteil Mönchfeld im Wandel

März
2026
Auch in diesem Jahr bitte ich Sie zu Ostern um Ihre Unterstützung für die Bischof-Moser-Stiftung. Sie fördert in Gemeinden, Dekanaten und kirchlichen Einrichtungen Projekte, in denen neue Wege in der Seelsorge erprobt werden. Immer wieder kommen pastorale Mitarbeiter/-innen mit guten Ideen auf den Vorstand der Bischof-Moser-Stiftung zu, um die Realisierung und Finanzierung von Seelsorgeprojekten prüfen zu lassen. Ich bin sehr dankbar für solche Initiativen, denn wir stehen vor großen Herausforderungen, denen wir uns stellen müssen. Wir sehen einerseits den schmerzhaften Verlust an Kirchenmitgliedern, andererseits müssen wir in der Seelsorge neue Wege finden. Denn es ist unser Auftrag als Kirche Jesu Christi, den Menschen die Frohe Botschaft zu erschließen.

März
2026
In den vergangenen Monaten hat sich das Projekt in Stuttgart-Mönchfeld zunehmend zu einem offenen Quartierszentrum entwickelt. In enger Zusammenarbeit mit weiteren Akteur:innen ist ein tragfähiges Netzwerk entstanden. Neben regelmäßigen Nachbarschaftstreffen prägen vielfältige Aktionen, die aus und mit der Bürgerschaft entstehen, die Quartiersarbeit. Die Rückmeldungen aus dem Stadtteil zeigen, wie sehr diese Arbeit wahrgenommen und geschätzt wird: „In Mönchfeld bewegt sich was“, „So kennen wir Kirche nicht“, „Es ist gut, dass es so etwas gibt“ und „Wie kann ich mich einbringen?“. Auch nach innen, in die Kirchengemeinde hinein, wirkt die Quartiersarbeit.
Das Quartiersprojekt in Stuttgart-Mönchfeld macht sichtbar, wofür die Bischof-Moser-Stiftung steht: für eine Kirche, die nah bei den Menschen ist und die für Beziehung, Begegnung und Teilhabe steht, gesellschaftliche Verantwortung übernimmt und mutig neue Wege in Seelsorge und Quartiersarbeit geht.

Geschäftsführer
der Bischof-Moser-Stiftung
Tel.: 07472-169 566
Viele Menschen von Jung bis Alt sehnen sich nach Zuwendung und Trost. Die Bischof-Moser-Stiftung unterstützt innovative Projekte, die Geborgenheit schenken und Begegnungen ermöglichen. Helfen Sie Menschen, neue Kraft und Halt im Glauben zu finden!

Auf dem Palmbühl gehen Pastoralreferent Michael Holl und sein ehrenamtliches Team neue Wege, um Berührungsängste mit Seelsorge abzubauen. Neben spirituellen Veranstaltungen haben sie sich etwas Neues ausgedacht: Die „AnsprechBar“, ein kleiner roter Kastenwagen, mit dem Kaffee, Kekse und Seelsorge zu den Menschen kommen.

Frauen und Männer in der Seelsorge sind einfach für andere Menschen da: mit einem guten Wort, einem Rat, mit dem Gebet und durch Begleitung in Fragen des Lebens und des Glaubens.


