Kirche engagiert sich

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Unser Projekt „Seelsorge-Netzwerk-Jugend“ Strohgäu

v.l.n.r.: Luise Schadt – Jugendreferentin, Jörg Maihoff – Pastoralreferent, Dominik Wolter – Geschäftsführung BMS, Gerhard Rauscher – Vorstand BMS

Fakten zum Projekt

  • Ziel: Bedürfnisse und Interessen von Jugendlichen wahr nehmen und ernst nehmen, neue Sichtweisen gewinnen und neue pastorale Perspektiven entwickeln
  • Bestehende Angebote innerhalb der Seelsorgeeinheit vernetzen
  • Schaffung neuer spiritueller Angebote insbesondere für kirchenferne Jugendliche
  • Stärkung des sozialen Bewusstseins von Jugendlichen
  • Die Seelsorgeeinheit Strohgäu soll zusammenwachsen!

Luise Schadt ist Kommunikationsexpertin und überzeugte Katholikin – wichtige Voraussetzungen, um attraktive seelsorgerliche Angebote für die 300-400 Mädchen und Jungen in der Seelsorgeeinheit zu schaffen und die bestehenden in den Gemeinden Korntal-Münchingen, Hemmingen, Möglingen und Schwieberdingen bekannter zu machen. 

Es sollen Brücken gebaut werden und besonders in den Bereichen Freizeiten, Kooperation mit Schulen und sozialen Projekten Wirkung erzielt werden. Luise Schadt wird die Jugendlichen auf ihre eigenen Glaubenserfahrungen neugierig machen und ihnen zeigen, welche positiven Erlebnisse durch gelebten Glauben möglich sind – und nichts überzeugt Menschen mehr als Menschen. 

Die Jugendvertreter aus der Seelsorgeeinheit sind im Rahmen des Projekts

  • Unterstützer, die den IST-Zustand beschreiben 
  • Ansprechpartner und erste Kontaktperson für die Jugendlichen in ihren Gemeinden
  • Kritische Begleiter 
  • Neue-Ideen-Entwickler
  • Mitdenker & -redner  
  • Multiplikatoren, Vermittler der Ideen und Projekte in die Kirchengemeinden hinein 
  • Feedbackgeber 

 

Auf den Weg gebracht wurde das Projekt durch eine kleine Einsetzungsfeier, in deren Rahmen Vertreter der Seelsorgeeinheit Strohgäu die Gelegenheit hatten, Luise Schadt kennenzulernen und Fragen zu ersten Ideen stellen konnten. Der Vorstand der Bischof-Moser-Stiftung und Projektpate Gerhard Rauscher verdeutlichte, dass für den Erfolg des Projekts letztendlich die Begabungen von Luise Schadt entscheidend sind sowie eine von Vertrauen, Kreativität und Freude geprägte Gemeinschaft. Bischof Georg Moser sage einst: „Wir brauchen nicht nur Sachen und äußere Zwecke, wir brauchen Personen!“ Dieser Satz hat nach wie vor Gültigkeit, insbesondere für die Jugendseelsorge. 

Die Bischof-Moser-Stiftung fördert die Personalkosten der Stelle der Jugendreferentin über 3 Jahre hinweg mit insgesamt 70.000 Euro. 

Weitere Themen

lächelnde Teenagerin

Kirche+Bildung+Schule

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Fürbitten bei Sonntagsmesse

Innovative Jugendseelsorge

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