Kirche engagiert sich

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Seelsorge: Engagiert für die Jugend im Strohgäu

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Rückblick 2016 (2,7 MB)

v.l.n.r.: Luise Schadt – Jugendreferentin, Jörg Maihoff – Pastoralreferent, Dominik Wolter – Geschäftsführung BMS, Gerhard Rauscher – Vorstand BMS

Fakten zum Projekt

  • Ziel: Bedürfnisse und Interessen von Jugendlichen wahr nehmen und ernst nehmen, neue Sichtweisen gewinnen und neue pastorale Perspektiven entwickeln
  • Bestehende Angebote innerhalb der Seelsorgeeinheit vernetzen
  • Schaffung neuer spiritueller Angebote insbesondere für kirchenferne Jugendliche
  • Stärkung des sozialen Bewusstseins von Jugendlichen
  • Die Seelsorgeeinheit Strohgäu soll zusammenwachsen!

Bischof Georg Moser sagte einst: „Wir brauchen nicht nur Sachen und äußere Zwecke, wir brauchen Personen!“ Eine dieser Personen ist Luise Schadt. Als Jugendreferentin baut sie schrittweise ein großes Netzwerk in der Seelsorgeeinheit Strohgäu auf, das den Jugendlichen vor Ort ein vielfältiges Angebot bereitstellt. Mit ihrer Arbeit fördert sie soziales Bewusstsein und gesellschaftliches Engagement der nächsten Generation.

Vielfalt durch Kooperation

Neben vielen neuen Projekten in der Gemeinde selbst arbeitet Luise Schadt auch mit der Kommune, den Schulen sowie mit Senioren- und Flüchtlingsheimen zusammen und engagiert sich im ökumenischen Bereich. Eine Übersicht auf die vielfältigen Projekte und geplante Ausflüge findet sich auf der Jugend-Webseite www.kath-jugend-strohgaeu.de, die im Rahmen eines Firm-Projektes entstand und auf die Luise Schadt besonders stolz ist.

Gemeinschaft schaffen: Innerhalb und außerhalb der Gemeinde

Die Jugendreferentin weiß, was für den Erfolg ihrer Arbeit entscheidend ist: „Gute Jugendarbeit und ein lebendiges Gemeindeleben wird nur dann erreicht, wenn man hinhört, was die Jugendlichen bewegt, wenn man Ideen und Projekte zusammenführt und Synergien nutzt. Man muss es wagen, neue Wege zu gehen.“ Und sie weiß auch, dass sie alleine nicht weit kommen kann: „Um dieses Projekt zum Erfolg zu führen, braucht es nicht nur das nötige Budget, sondern jede Menge Ideen und engagierte Menschen, die mit mir an einer lebendigen und jungen Kirche arbeiten. Und nicht zuletzt muss auch die Bereitschaft da sein, Angebote außerhalb der eigenen Gemeinde anzunehmen.“

Die Stiftung wird gebraucht

Das Projekt „Seelsorge-Netzwerk-Jugend“ und das unermüdliche Engagement von Jugendreferentin Luise Schadt wirken sich positiv auf das gesamte Strohgäu aus. Möglich gemacht wird ihre Arbeit durch die Förderung der Bischof-Moser-Stiftung: Über drei Jahre hinweg übernehmen wir einen erheblichen Anteil der Personalkosten. Wir bitten Sie: Unterstützen Sie uns, damit diese wichtige Arbeit weitergeführt werden kann!

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