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„Familien zuerst“ – neues Projekt im Dekanat Ludwigsburg

Neue Wege gegangen

Vom Vorstand der Bischof-Moser-Stiftung, die das Projekt mit 19.500 Euro förderte, war Gerhard Rauscher anwesend. Er dankte der Dekanatsleitung für den Mut zur Durchführung dieses Pilotprojektes zur Erprobung von neuen Wegen in der Familienpastoral. Gerhard Rauscher erwähnte auch die Faktoren, die zum Erfolg des Projektes führten: Er hob vor allem die hohe menschliche und pastorale Kompetenz von Frau Schnetz-Frangen hervor und dankte ihr für ihr außerordentliches Engagement. Mit viel Kreativität und Sensibilität sei es ihr gelungen, zahlreiche Frauen und Männer für die Mitarbeit in vielfältigen Veranstaltungen zu gewinnen. So entstand z.B. eine Initiative für Senioren, die ihre Familiengeschichte erzählen oder aufschreiben.

Projektbericht

Im anschaulich gestalteten Projektbericht werden zahlreiche neue, sehr interessante Veranstaltungsformen für Kinder, Familien und Großeltern  beschrieben. Frau Schnetz-Frangen skizziert aber auch die "Wert- und Sinnbezogene Begründung für Familienpastoral" und beschreibt ihre persönliche Haltung für ihr Engagement mit Familien: "Ich schätze die Begabungen von Menschen, versuche diese aufzugreifen und Strukturen zu schaffen, in denen die Menschen ihre Gaben einbringen und verwirklichen können. Dabei ist es mir besonders wichtig, generationenübergreifend zu arbeiten. Damit kann ich nicht zuletzt einen caritativen Dienst leisten und Menschen das Gefühl geben 'es ist gut, dass es dich gibt'." Frau Schnetz-Frangen formulierte das Motto für Familienpastoral so: Wir tun nicht das Außergewöhnliche, sondern das Gewöhnliche außergewöhnlich!

Die Projektsteuerungsgruppe, in der Gerhard Rauscher für die Bischof-Moser-Stiftung mitarbeitete, bewertet das Projekt als sehr erfolgreich: "Familien erleben durch die Stelle Familienpastoral Kirche wohlwollend und an den Interessen des jeweiligen Menschen ausgerichtet. Die Aufgaben von Hildegard Schnetz-Frangen werden als diakonischer Dienst an der Familie verstanden. Nicht unterstützend von außen, sondern mit den Menschen, dort wo Menschen sich für etwas einsetzen, für sich und andere etwas entwickeln wollen."

Wie geht es weiter? 


Nach der Projektphase wird die Stelle Familienpastoral als Einrichtung des Dekanats Ludwigsburg weitergeführt; und die Personalkosten werden bis zur Einführung des neuen Stellenplans von der Diözese getragen.

Gerhard Rauscher

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